Vielleicht möchtest du dich mit mir zeitgleich, egal wo du gerade bist, im Gebet verbinden oder evtl. auch eine Kerze für die sogenannten "Nutztiere" anzünden, für die Tiere, die unter nicht artgerechter Haltung, sowie quälenden Stress- und Angstzuständen leiden, für die Tiere, denen es gut geht und die ein artgerechtes Leben leben dürfen, für die Tiere, die gerade vor der Schlachtung stehen und für die Tiere, die bereits auf der anderen Seite leben.

In der Fastenzeit werde ich vor dem Schlachthof Dornbirn sitzen, vertieft in Gebet, Stille und Wahrnehmung, um diesen Tieren beizustehen. Herzlichen Dank an die Verantwortlichen für die Genehmigung und respektvolle Behandlung meines Anliegens.

Geplant sind folgende Termine: Zeitdauer - täglich ca. 4 Stunden
23.02. - Montag - ab 04:45 Uhr montagder23.februar1.tag.pdf [39 KB]
02.03. - Montag - ab 04:45 Uhr montagder02.maerz2.tag.pdf [40 KB]
09.03. - Montag - ab 04:45 Uhr montagder09.maerz3.tag.pdf [39 KB]
16.03. - Montag - ab 04:45 Uhr montagder16.maerz4.tag.pdf [41 KB]
23.03. - Montag - ab 04:45 Uhr montagder23.maerz5.tag.pdf [39 KB]
30.03. - Montag - ab 04:45 Uhr montagder30.maerz6.tag.pdf [39 KB]
31.03. - Dienstag - ab 06:30 Uhr dienstagder31.maerz7.tag.pdf [639 KB]




Ca. 5,4 Millionen Schweineschlachtungen haben 2014 allein in Österreich stattgefunden.

Hatten all diese Tiere ein Leben vor dem Tod?
Haben sie jemals die Sonne gesehen?
Durften sie schmerz- und stressfrei ihren letzten Gang zur Tötung gehen?
Waren sie wirklich betäubt?
War ihr Leben hier auf Erden höllengleich und der Tod nur noch Erlösung?
Wieviele Vegetarier es wohl geben würde, wenn der Mensch, der Fleisch essen möchte, sein Tier selber schlachten müßte?
Ob sich der Mensch, der sich ein abgepacktes Schnitzel aus dem Regal in den Einkaufswagen legt, überhaupt Gedanken macht, dass das Fleisch in seinen Händen mal ein fühlendes Lebewesen war?
Möchte er es überhaupt wissen, ob das Tier, das er isst, sehr leiden mußte?

Für einen mitfühlenden Menschen sind die derzeitigen Gesetze, für unsere Geschwister, die Tiere, nicht einfach so akzeptabel und ohne Widerstand hinnehmbar. Ein ganzes Buch könnte man über diese Grausamkeiten und Verbrechen, gesetzlich legal, schreiben. Was ist das beispielsweise für ein Gesetz, welches es erlaubt, 7-9 Hühner auf einem Quadratmeter zu halten? Das nennt sich Bodenhaltung oder meiner Meinung nach Tierquälerei. Überall sind diese Eier versteckt, im Restaurantessen, im Gebäck, in Fertigprodukten, die männlichen Küken werden einfach entsorgt, Müll. Wie kann der Mensch einer Mutterkuh nach der Geburt ohne Erbarmen sein Kalb wegnehmen? Grausam ist der Mensch, der zu solchen Handlungen fähig ist, oder etwa nicht?

Warum hört der Mensch die Schreie der leidenden Tiere nicht?
Warum sieht der Mensch die Tränen der leidenden Tiere nicht?
Warum fühlt der Mensch den Schmerz der leidenden Tiere nicht?

Gott, Schöpfer allen Lebens - öffne das Herz der Menschen, für das Leid der Tiere, mit der Bitte um Wandlung!

Ethisch ist der Mensch nur, wenn ihm das Leben als solches, das der Pflanze und des Tieres wie das des Menschen, heilig ist und er sich dem Leben, das in Not ist, helfend hingibt.«
Albert Schweitzer